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Die 24 km lange Insel liegt südlich vor Krabi an der Ostseite der Phang-Nga-Bucht. Die mit ursprünglichem Regenwald bedeckte Südspitze erreicht Höhen bis zu 500 Metern und wurde 1990 zum Nationalpark erklärt. Entlang der Westküste reiht sich ein Strand an den anderen, die meisten mit kristallklarem Wasser und feinem Sand. Die Insel, bisher Ziel von Rucksacktouristen, bietet mehr Ursprünglichkeit als Phuket und Koh Phi Phi. Für Taucher ist Koh Lanta der ideale Ausgangspunkt für die Tauchplätze im tiefen Süden der thailändischen Andamanensee. Hin Daeng und Hin Muang gehören mit einem wunderschönem Bewuchs von gelben und roten Weichkorallen, aber auch mit regelmäßigen Manta-Begegnungen zweifellos zu den besten Tauchplätzen in Thailand. Koh Rok ist mit seinen unberührten Sandstränden und einer türkisblauen Lagune ein Paradies zum Schnorcheln und Relaxen. Mehr als 20 Korallenriffe bieten abwechslungsreiche Unterwasserlandschaften mit Höhlen, Überhängen und Grotten die einer Vielzahl von Meeresbewohner Lebensraum bieten. Von Mai bis Oktober sind keine Tauchausflüge möglich.
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